Low-Level-Lasertherapie
Heilsames Licht, das tief ins Gewebe eindringt — schmerzfrei, berührungslos und gut verträglich für empfindliche Tiere.
Was ist Low-Level-Lasertherapie?
Die Low-Level-Lasertherapie (kurz LLLT) nutzt Laserlicht in einer Stärke, die nicht schneidet oder brennt, sondern die Zellen im Gewebe direkt anregt. Dieser Vorgang wird Biostimulation genannt: Das Licht wird von den Körperzellen aufgenommen und in Energie umgewandelt, die Heilungsprozesse ankurbeln kann.
Die Methode ist völlig schmerzlos und für das Tier kaum spürbar. Es gibt keine Nebenwirkungen, kein Brennen, keine Hitze — nur ein leises Summen des Geräts.
Wie kann es deinem Tier helfen?
Low-Level-Lasertherapie wird begleitend eingesetzt bei:
- Wunden, Operationsnarben und schlecht heilenden Stellen
- Entzündungen in Gelenken, Sehnen und Muskeln
- Arthrose und chronischen Schmerzen
- Hautproblemen, Ekzemen und Reizungen
- Neurologischen Beschwerden
- Unterstützung der Rehabilitation nach Verletzungen oder OPs
Die Lasertherapie kann auch sehr gut mit anderen Verfahren kombiniert werden — zum Beispiel nach einer Osteopathie-Sitzung oder ergänzend zur Akupunktur.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Das Lasergerät wird direkt auf die betroffene Stelle oder die Akupunkturpunkte gehalten — für wenige Minuten pro Punkt. Das Tier muss nur stillhalten, was die meisten bei dieser angenehmen, wärmefreien Behandlung gut schaffen. Schutzbrillen für Tier und Behandlerin sind dabei selbstverständlich.
Eine Sitzung dauert je nach Behandlungsbereich zwischen 15 und 40 Minuten. Für nachhaltige Wirkung werden meistens mehrere Sitzungen in Folge empfohlen.